Atem ist Vitalität.      Atem ist Bewusstheit.      Atem ist Leben.

 

Von mir gibt es geführte Atem-Meditationen
in hoher Qualität und mit sehr viel Gefühl auf www.meditation-download.de .

Zum Download der ganzen Meditation oder für mehr Infos
klicke auf den Link unter dem Video.

 

 

"Atem-Entspannung am Insel-Strand"

Diese kurze Meditation zum Entspannen enthält eine kleine Fantasiereise bzw. längere Imaginationen, die einer Fantasiereise sehr ähnlich sind. Sie ist besonders angenehm und einfach durchzuführen und daher sehr gut für eine kurze Entspannung und Erholung zwischendurch geeignet. Durch die effektive Harmonisierung des Atems kann der Zustand der Entspanntheit, Leichtigkeit und Gelassenheit auch noch weiter über die Meditation hinaus bestehen bleiben.

 

 

"Tief und weich atmen"

Diese Meditation ist einfach durchzuführen und auch sehr gut für Anfänger geeignet. Sie kann den Meditierenden dabei unterstützen, sich zu entspannen, loszulassen, Stress abzubauen und neue Energie aufzutanken. Über das achtsame Atmen lernen wir, wieder mit dem Leben in Einklang und in Balance zu kommen und uns mit Lebenskraft zu versorgen. Positive Visualisierungen während der Meditation können helfen, sich während und auch nach der Meditation wohlzufühlen.

 

 

"See-Urlaub"

Diese Fantasiereise ist leicht und sehr angenehm durchzuführen. Dennoch geht es hier um mehr als nur um Entspannung, Erholung, Stressabbau und Loslassen:

Durch die Verbindung unseres Herzens mit der Erde und der Sonne (Einheitsatmung) gelangen wir in einen höheren Bewusstseinszustand, bei dem auch die Erfahrung des Einsseins mit der Natur und der Umwelt möglich ist und intensive bedingungslose Liebe im Herzen empfunden werden kann.

 

"Die Tropenwald-Insel"

>Diese Meditation ist vom Charakter her in erster Linie eine Fantasiereise, bei der man sich wunderbar wohlfühlen, entspannen und erholen kann und somit ist sie auch sehr gut für Anfänger geeignet. Vor und nach der Fantasiereise gibt es jeweils eine kurze Achtsamkeits-Phase. Das kann helfen, um die positiven Energien aus der Fantasiereise im Körper und damit auch im nachfolgenden Alltagsleben zu verankern.

 

 

"Ein gutes Bauchgefühl"

Die Aufgabe dieser Atem- bzw. Achtsamkeitsmeditation klingt einfach: Fühle die Atembewegungen deiner Bauchdecke. Die Herausforderung und die Wirkung sollte jedoch nicht unterschätzt werden, denn unsere Aufmerksamkeit ist wie ein scheuer Vogel, der nur allzu leicht von den im Bauch schlummernden Gefühlen aufgescheucht wird und davonfliegt. Doch wenn wir mit unserer Aufmerksamkeit für einen längeren Zeitraum ruhig auf der Bauchdecke verweilen, so beruhigen sich auch unsere Gefühle...

 

 

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Achtung! Zum Umgang mit den Atemübungen:

Diese Atemübungen ursprünglich für die Teilnehmer unserer spirituellen Gruppe beschrieben, in der wir die geführten Meditationen machen.

Auch wenn es hier viele Parallelen und Übereinstimmungen gibt, so sind dies keine originalen Atemübungen und Atemtechniken aus dem Yoga. Ich gebe hier die Atemübungen und Atemtechniken weiter, die ich von völlig unterschiedlichen spirituellen Lehrern gelernt habe (nicht unbedingt Yogis). Es sind kombinierte und gleichzeitig vereinfachte Übungen, mit denen ich selbst sehr positive Erfahrungen gemacht habe und die ich für so leicht umsetzbar halte, dass sie über eine Website kommuniziert werden können. Speziell über reine Yoga-Atemübungen gibt es bereits genug Informationen im Internet.

Wenn du dich aktiv und intensiv mit deiner Atemtechnik beschäftigst, hast du normalerweise auch eine höhere Sauerstoff-Aufnahme. Das ist grundsätzlich gut. Solltest du jedoch das Gefühl haben, es ist zuviel des Guten, dir wird schwindelig oder sonst irgendetwas Bedenkliches geschieht, dann brich erst einmal die Übung ab, setze oder lege dich hin (falls du es nicht sowieso bereits tust) und atme normal weiter bis wieder alles in Ordnung ist.

Auch wenn du gerade dabei bist, deinen Atem zu beruhigen und das Bedürfniss verspürst, ein oder mehrmals tief durchzuatmen, dann tue es einfach. Unterdrücke nicht deinen Atemdrang. Höre und fühle stets in deinen Körper und vertraue auf seine Weisheit.

Atemübungen und Atemtechniken für die Meditation und den Alltag

Folgende Eigenschaften / Attribute deiner Atemtechnik solltest du grundsätzlich anstreben - während der Meditationen sowie auch im Alltag:

1.) Atme tief!

Bemühe dich, dein Atemvolumen möglichst voll auszuschöpfen und auch noch weiter zu vergrößern. Je größer dein Lungenvolumen ist, desto mehr Sauerstoff und Lebenskraft kannst du aufnehmen und desto langsamer brauchst du nur zu atmen.

Zuerst in den Bauch und dann in die Brust einatmen, danach zuerst aus der Brust und dann aus dem Bauch wieder ausatmen. Idealerweise atmest du schließlich in alle Richtungen ein. So wie ein Luftballon, der sich in alle Richtungen ausdehnt, so kannst du auch in alle Richtungen in deinen Rumpf einatmen und dieses trainieren.

2.) Atme weich, fein und ruhig!

Atme möglichst langsam. Stell dir vor, vor deinem Mund ist eine Kerze. Bemüh dich so zu atmen, dass sie nicht flackert. Stell dir ein ganz weiches Fell oder Samttuch vor, so weich soll sich dein Atem anfühlen. Leicht wie eine Feder.

3.) Atme rhythmisch!

Genauso lange einatmen wie ausatmen. Eine sinnvolle Möglichkeit um dies zu kontrollieren ist es, währen des Ein- und Ausatmens zu zählen. Z. B. 5 Sekunden einatmen und 5 Sekunden ausatmen. Später dann 6 Sekunden einatmen und 6 Sekunden ausatmen. Irgendwann - nach monatelangem Training bis du dann vielleicht bei 15 Sekunden Einatmen und 15 Sekunden Ausatmen angelangt und so weiter.

Gehe dabei bitte sehr behutsam und vorsichtig mit dir um und achte stets auf dein Wohlbefinden. Jedes Leistungs- oder Erfolgsdenken schadet hierbei. Achte darauf, dass du keinen Sauerstoffmangel oder -überschuss bekommst. Weniger ist mehr. (Weniger Leistungswillen ist mehr. Weniger Sauerstoff ist schlecht.)

4.) Atme rund (Kreisatmung)

Stell dir vor, du befindest dich auf einem Rad oder noch besser auf einem Planet, der sich langsam und gleichmäßig vorwärts dreht. Hoch = einatmen, runter = ausatmen. Du kannst dir auch das Meer vorstellen, wie es in gleichmäßigen, ruhigen, großen Wellen langsam auf und ab geht.

5.) Atme verbunden!

Zwischen Einatmen und Ausatmen sollte keine Lücke sein. Das Einatmen geht direkt ins Ausatmen über und das Ausatmen geht wieder direkt ins Einatmen über. (Legato sozusagen) Wenn du an das drehende Rad oder den Planeten denkst, so gibt es doch wenn man ganz oben oder ganz unten angekommen ist einen Punkt, wo es weder hoch noch runter geht, obwohl sich das Rad trotzdem weiterdreht. Werde dir dieses Momentes bewusst und genieße ihn. An diesem Null-Punkt ist es ganz still im Körper und in der Seele. Dann bist du jenseits der Dualität. Wie ein stiller spiegelglatter See, in dem sich der Himmel spiegeln kann. (Bei den Meereswellen sind dies die Momente in denen das Wasser ganz oben auf der Welle oder ganz unten vor der nächsten Welle waagerecht ist.) Je ruhiger und je langsamer du atmen kannst - ohne Sauerstoffmangel! - desto länger dauern diese Momente.

 

Zusätzliche Atemübungen und Atemtechniken

Stärkende und hilfreiche Energien einatmen

Das kannst du jederzeit tun, wenn dir danach zumute ist - im Alltag oder auch während der Meditation: Wenn wir einatmen nehmen wir stets etwas in uns auf. Du kannst dies nutzen, indem du mit deiner Absicht und Aufmerksamkeit beim Einatmen positive und stärkende Energien in dich aufnimmst. Visualisiere dabei zum Beispiel helles Licht, Liebe, Lebenskraft, Freude, Frieden, Freiheit, Leichtigkeit und alles, was dir jetzt gerade gut tut.

Belastende und schwächende Energien ausatmen

Wenn wir ausatmen geben wir etwas von uns ab. Ausatmen kannst du alles, was du loslassen willst, was dich belastet oder schwächt wie zum Beispiel Stress, Angst, Ärger, Sorgen Traurigkeit, Verletzungen, Einschränkungen, u. s. w. Stell dir vor, wie sich deine Probleme in Luft auflösen und atme sie einfach aus. Dabei brauchst du keine weiche Kreisatmung zu machen. Du kannst auch zum Beispiel die Luft durch deine geschlossenen Lippen pressen oder Geräusche und Töne dabei machen und seufzen. Atme und bewege dich dabei einfach so, wie es sich stimmig anfühlt.

Bitte deine geistige Führung um Hilfe.

Bitte deine geistige Führung, dich beim Einatmen mit den Energien zu versorgen, die jetzt im Moment für dich am wichtigsten und wertvollsten sind.

Gleichzeitig bitte darum, beim Ausatmen das von dir zu nehmen oder aufzulösen, was jetzt für dich auf deinem göttlichen Weg störend oder hinderlich ist.

 

Atemübungen und Atemtechniken für die Meditation

Die folgende Atemtechnik ist nicht für den Alltag gedacht. Das gemeinsame Atmen mit deiner Führung wird dir vermutlich vorerst nur bei der Meditation gelingen, wenn du dich gut entspannen und nach innen besinnen kannst. Später, wenn es für dich selbstverständlich geworden sind, kannst du es auch im Alltag sehr gut tun. Idealerweise sogar als Dauerzustand. Die Wirkung ist enorm und sehr bereichernd für dich und deine Umwelt.

Körperhälften synchronisieren

Diese Atemtechnik ist eine gute Einstimmungsübung für die Meditation:

Das rechte Nasenloch zuhalten und durch das linke Nasenloch einatmen. Dann das linke Nasenloch zuhalten und durch das rechte Nasenloch aus- und wieder einatmen. Dann wieder das rechte Nasenloch zuhalten und durch das linke Nasenloch einatmen und so weiter...

Nach einigen Atemzügen sind deine rechte und linke Körperseiten im Einklang miteinander.

Mit deiner inneren Führung im Einklang atmen

Je nachdem, mit welchem göttlichen Wesen du in Verbindung und in Einklang kommen möchtest (zum Beispiel dein höheres Selbst, einer deiner Schutzengel, andere Engel, Jesus, Maria, aufgestiegene Meister, Gott oder auch mehrere zusammen), du brauchst einfach nur mit ihm gemeinsam zu atmen.

Deine Absicht ist dabei das Entscheidende.

Wenn du es wirklich willst, dass es geschieht, dann geschieht es auch. Das macht dein Körper ganz von alleine. Vertraue auf deine Gefühle und die Weisheit deines Körperbewusstseins und fühle einfach was passiert.

Das ist keine theoretische Übung sondern eine reale Handlung:

  • Du bist real,
  • dein Atempartner ist genauso real,
  • eure Verbindung ist real und
  • das was du empfindest auch.

 

 

 

(Video-Playliste)

 

 

 

 

 
 
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